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Zur Einführung des Euro galt die Währung als sehr klein und eher nicht konkurrenzfähig. Im Jahr 2002, als dann die wichtigsten europäischen Länder ihre Währungen abgegeben haben und den Euro eingeführt hatten, hat sich die Währung jedoch von Jahr zu Jahr mehr stabilisiert. Sie ist jetzt eine wichtige Weltwährung und hat auch den amerikanischen Dollar zunehmend verdrängt.
Diese Entwicklung wird auch am Devisenmarkt ersichtlich, auf dem immer mehr Orders auch in Euro abgewickelt werden konnten. Mittlerweile ist der Euro die zweitwichtigste Währung auf dem Devisenmarkt, mit steigender Tendenz. Wichtigstes Währungspaar ist dabei auch der Euro zum US-Dollar, denn hier gibt es einen von der Zentralbank verabschiedeten freien Wechselkurs, der ungeahnte Potenziale beinhaltet.
Vorteile durch die Einführung des Euros ergaben sich dabei jedoch nicht nur für alle Länder, in denen der Euro jetzt als Nationalwährung eingeführt wurde. Die europaweite Einheitswährung birgt auch Kostenvorteile, die vor allem die Exportunternehmen zu schätzen wissen.
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